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Hausbau in Beeskow

Beeskow liegt im Osten des Bundeslandes Brandenburg und ist die Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree. Sie befindet sich rund 80 Kilometer südöstlich von Berlin und rund 30 Kilometer südwestlich von Frankfurt (Oder). Rund um die Stadt erstrecken sich große Wald- und Wiesengebiete mit zahlreichen kleineren und größeren Seen. Beeskow unterteilt sich in die Kernstadt und die sieben Ortsteile Bornow, Kohlsdorf, Krügersdorf, Oegeln, Neuendorf, Schneeberg und Radinkendorf. Die Stadt wird auch das „Tor zur Niederlausitz“ genannt. In diesem Gebiet leben heute etwa 8.000 Einwohner.

 

Der Ort Beeskow entstand an der Stelle, wo der Fernweg von Frankfurt an der Oder nach Leipzig die Spree kreuzt. Im 13. Jahrhundert waren die Ritter von Strele Stadtgründer und erste Stadtherren. Im Schutze der im Jahr 1316 erstmals erwähnten Burg wurde die Stadt planmäßig angelegt. Noch heute sind Burg und Stadtmauer weitgehend erhalten.

 

Beeskow gewann im 15. und 16. Jahrhundert Bedeutung als Zollstation sowie als Zentrum eines Herrschaftsgebietes, welches im Mittelalter zur Niederlausitz gehörte. Die Stadt war auch kirchlich nach Süden orientiert und zählte zum Bistum Meißen. Mehrfach wechselten im Mittelalter Stadt und Herrschaft den Besitzer. Die Herrschaft Beeskow befand sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts im Besitz von Herzog Swantibor von Pommern und gehörte danach Angehörigen der Familie von Bieberstein. Seit dem Jahr 1518 war Beeskow im Besitz der Lebuser Bischöfe.

 

Im 16. bzw. 17. Jahrhundert wurde Beeskow bei zwei Stadtbränden fast komplett vernichtet.  Nach dem Wiederaufbau wurde der Ort Garnisonsstadt. Beeskow erlebte im 19. Jahrhundert vor allem durch Tuche, Leinen und Bier eine wirtschaftliche Blütezeit.

 

Beeskow erhielt mit der Eröffnung der Strecke nach Grunow am 15. Mai 1888 einen Bahnhof und Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz. Es folgten die Strecken nach Lübben über die Niederlausitzer Eisenbahn, nach Königs Wusterhausen und Bad Saarow über die Kreisbahn Fürstenwalde-Beeskow.

 

Die Altstadt Beeskows wurde am 23. April 1945 bei einem sowjetischen Luftangriff teilweise zerstört. Die gotische Backsteinkirche St. Marien fiel dem schweren Artilleriebeschuss der darauffolgenden Tage zum Opfer. In den 1950er und 1960er Jahren wurden die zerstörten Bereiche der Stadt wieder aufgebaut. Die erhaltene historische Bausubstanz der Altstadt wurde nach der Wende einschließlich der Marienkirche restauriert.

 

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ In Rot ein spitzbedachtes, mit vier Fialen verziertes und zwei übereinander gestellten Öffnungen versehenen gotisches Portal, belegt mit zwei schräg gegeneinander gestellten Schilden. Vorn in Rot drei übereinanderliegende silberne Sensenklingen; hinten in Gold eine rote, nach rechts gebogene, fünfendige Hirschstange.“ Das Wappen wurde am 15. März 1997 genehmigt.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben  planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Beeskow für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Beeskow und den umliegenden Städten und Gemeinde auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen Grundschulen, Förderschulen, Oberschulen, Gymnasien und verschiedene Berufsbildende Schulen zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in der Region.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Beeskow und der näheren Umgebung besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Beeskow befinden sich viele schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. die mittelalterliche Burg Beeskow- sie dient heute als Bildungs- Kultur- und Musikschulzentrum des Landkreises Oder-Spree, in dem Burgkomplex ist unter anderem auch das Regionalmuseum für die Region Beeskow-Storkow mit Mittelaltermagazin und Folterkeller untergebracht, die St.-Marien-Kirche- sie ist eine der größten Kirchen der Backsteingotik in der Mark Brandenburg und wurde als vierschiffige Hallenkirche ab 1370/80 erbaut, das älteste Haus von Beeskow- es wurde um 1482 erbaut, die zu weiten Teilen erhaltene Stadtmauer mit ihren Türmen, darunter dem „Luckauer Torturm“, er wird auch „Dicker Turm“ genannt und ist ein Wahrzeichen der Stadt und die ehemalige Mönchsherberge unmittelbar an der Stadtmauer- sie war einst die Unterkunft für wandernde Mönche.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Beeskow innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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