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Hausbau in Fürstenwalde/Spree

Fürstenwalde/Spree liegt im Bundesland Brandenburg und ist eine Stadt im Landkreis Oder-Spree. Sie befindet sich innerhalb des Berliner Urstromtals, welches in diesem Abschnitt von der Spree durchflossen wird. Südlich von Fürstenwalde erheben sich die Rauener Berge und nördlich schließt sich die Grundmoränenfläche des Landes Lebus an. Die Stadt gliedert sich in die drei Stadtteile Nord, Süd und Mitte. Fürstenwalde liegt rund 60 Kilometer ostsüdöstlich von Berlin und rund 30 Kilometer westlich der Stadt Frankfurt (Oder). In diesem Gebiet leben heute etwa 31.000 Einwohner.

 

Fürstenwalde entstand typisch für eine Stadtgründung in einem Urstromtal an einer Engstelle des Tales, an der es im Mittelalter vergleichsweise gut zu durchqueren war. Die Deutung des Stadtnamens ist umstritten und wird zum einen als Kennzeichnung einer fürstlichen Gründung oder als Herleitung über die Lage der Stadt an einer „Furt im Walde“ verstanden.

 

Auf dem Gebiet des heutigen Fürstenwaldes soll es bereits im ersten Jahrhundert n. Chr. eine Siedlung namens „Susudata“ gegeben haben. Im Jahr 1272 wurde Fürstenwalde erstmals als „Furstenwalde“ urkundlich erwähnt. Die Stadt dürfte jedoch bereits zwischen 1225 und 1250 gegründet worden sein. Sie wurde mit einem geregelten Straßennetz angelegt, welches noch heute größtenteils erhalten ist. Die sogenannte „Alte Stadt“ gibt es wenige Meter spreeabwärts, deren Name auf eine Vorgängersiedlung deutet. Diese Bezeichnung hat sich bis in die heutige Zeit in einigen Straßennamen erhalten.

 

Den Aufstieg Fürstenwaldes zu einer der wohlhabendsten Städte der Mark Brandenburg verdankt sie der Tatsache, dass die Spree ab hier nicht mehr schiffbar war. Die Waren von und zur nächsten Wasserstraße, der Oder, wurden auf dem Landweg verbracht. Da die Stadt Fürstenwalde das Niederlagsrecht besaß, waren die Händler verpflichtet, die Waren, bevor sie umgeschlagen und weitertransportiert wurden, vor Ort anzubieten.

 

Kaiser Karl IV. erwarb im Jahr 1373 im Vertrag von Fürstenwalde Brandenburg von den Wittelsbachern. Seine Truppen hatten bei seinem Einzug in die Mark auch die Stiftskirche von Lebus und die bischöfliche Residenz zerstört. Danach beschloss die schnell einberufene Kapitelversammlung, die reiche und gut befestigte Stadt Fürstenwalde nun zum Sitz des Lebuser Domkapitels zu machen. Ab dem Jahr 1385 nach Bestätigung durch den Papst gehörte Fürstenwalde damit zu den drei märkischen Domstädten und Bischofssitzen neben Brandenburg an der Havel und Havelberg.

 

Im Jahr 1446 begann nach einer Brandschatzung durch die Hussiten der Neuaufbau des St-Marien-Doms, welcher mit seinem 68 Meter hohen Turm zu den markantesten Wahrzeichen der Stadt Fürstenwalde gehört. Im Jahr 1642 wurde der Rathausturm ergänzt und die Stadtbefestigung erneuert. Fürstenwalde genoss seit dem Mittelalter auch als Schulstadt einen guten Ruf und so wurde die Universität Viadrina aus dem nahen Frankfurt/Oder hierher verlegt.

 

Die Stadt erlebte mit dem Bau der Spreemühlen und der dadurch anfallenden Gütermengen im Jahr 1837 einen wirtschaftlichen Aufschwung. Deshalb wurde Fürstenwalde auch im Jahr 1842 an eine der ersten deutschen Eisenbahnstrecken von Berlin nach Frankfurt/Oder angeschlossen. Bis heute ist das Bahnhofsgebäude erhalten geblieben und gehört damit zu den ältesten im Deutschland.

 

Kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Fürstenwalde zur Festung erklärt und durch Bombardierungen in Schutt und Asche gelegt. Dabei wurden das Rathaus und der Dom stark beschädigt und etwa 80 Prozent der Wohnhäuser im Stadtzentrum zerstört.

 

In den 1950er und 1960er Jahren entstanden neue Wohngebiete und es wurden viele Gebäude wiederhergestellt. Fürstenwalde entwickelte sich mit dem Pneumant-Reifenwerk und dem VEB Chemie- und Tankanlagenbau „Ottomar Geschke“ als den wichtigsten Betrieben zu einem bedeutenden Industriestandort der Region.

 

Seit dem Jahr 1993 gehört Fürstenwalde durch eine Kreisgebietsreform zum Landkreis Oder-Spree. Sie ist die größte Stadt im Landkreis und ein wichtiges Wirtschafts- und Verwaltungszentrum.

 

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet:“ In Silber ein bewurzelter grüner Laubbaum mit einem linkshin auffliegenden schwarzen Raben in der Krone; der Stamm beseitet von zwei Schildern, vorn in Gold ein rot bewehrter und rot gezungter wider sehender schwarzer Adler, belegt mit einem steigenden silbernen Halbmond, dessen Höhlung mit einem Kreuzchen besteckt ist; hinten in Silber ein gold bewehrter roter Adler mit goldenen Kleestengeln auf den Flügeln“.“ Das Wappen wurde am 11. Februar 1998 genehmigt.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Fürstenwalde/Spree für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Fürstenwalde auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen in der Stadt einige Grundschulen, Sonderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in Fürstenwalde.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Fürstenwalde/Spree besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Fürstenwalde befinden sich zahlreiche schöne Sehenswürdigkeiten und bekannte Bauwerke wie z. B. der evangelische Dom St. Marien- ein spätgotischer Backsteinbau, der später Turm und Anbauten im barocken Stil erhielt, er gilt als einer der zwei „echten“ Dome im heutigen Brandenburg, die Altlutherische Kirche- ein turmloser neugotischer Backsteinbau aus dem Jahr 1883, die Martin-Luther-Kirche- sie wurde 1910 im neogotischen Stil errichtet, die katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist- ein neugotischer Backsteinbau, das gotische Rathaus der Stadt Fürstenwalde aus dem 15. Jahrhundert, das Schmalste Haus aus dem 17. Jahrhundert sowie Weberhäuser aus dem 18. Jahrhundert in der Altstadt- sie sind sehenswerte, oftmals barockisierte Fachwerkhäuser, das Bischofsschloss- es wurde im 14. Jahrhundert für die Bischöfe von Fürstenwalde errichtet, das Jagdschloss- es wurde 1699/1700 unter Kurfürst Friedrich III. in schlichten barocken Formen erbaut, die Domschule aus dem 19. Jahrhundert, eine Ulanenkaserne von 1894, die Knabenschule aus dem Jahr 1891, die Villa Lässig- ein Bau aus der Gründerzeit,  die Reste der Stadtbefestigung mit Bullenturm und Niederlagetor und das Museum Fürstenwalde- hier werden 10.000 Jahre Erd-, Ur- und Frühgeschichte dargestellt. Es beherbergt auch eine der größten Geschiebesammlungen Europas.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Fürstenwalde/Spree innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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