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Hausbau in Lebus

Lebus liegt im Bundesland Brandenburg und ist eine amtsangehörige Kleinstadt im Südosten des Landkreises Märkisch-Oderland. Sie ist Sitz der Verwaltung des Amtes Lebus. Die Stadt befindet sich an der mittleren Oder rund zehn Kilometer nördlich von Frankfurt (Oder). Lebus grenzt im Norden an die Gemeinden Lindendorf, Podelzig und Reitwein, im Osten an Polen, im Süden an Frankfurt (Oder), im Westen an die Gemeinden Zeschdorf und Fichtenhöhe sowie im Südwesten an die Gemeinde Treplin. Zu der Stadt gehören die drei Ortsteile Mallnow, Schönfließ und Wulkow sowie mehrere Stadtteile. In diesem Gebiet leben heute etwa 3.200 Einwohner.

 

Lebus war eine polnische Stadt- und Bistumsgründung auf dem linken Oderufer, welche schließlich der deutschen Konkurrenzgründung Frankfurt unterlag.

 

Im Jahr 1253 galt Lebus bis zur Gründung von Frankfurt (Oder) als unbestrittener Mittelpunkt der Landschaft gleichen Namens Lebus. Es befindet sich auf einem Bergrücken, welcher auch Reste alter Wehranlagen trägt und sich durch Querrinnen in den Schlossberg, den Turmberg und den Pletschenberg teilt. Diese wurden bereits in einem Teilungsvertrag von 1249 als obere, untere und mittlere Burg bezeichnet.

 

Erste Besiedlungsspuren lassen sich bereits aus der jüngeren Bronzezeit um 1000 v. Chr. feststellen, die sich über den gesamten Berg erstreckten. Diese Besiedlungsspuren wurden in der frühen Eisenzeit befestigt und verstärkt.

 

Spätestens zu Beginn des 9. Jahrhunderts nach Abzug der Germanen in der Völkerwanderung findet sich eine neue Befestigung durch die einwandernden Slawen. Hierbei wurde vermutlich bereits die Hauptburg des Stammes der Leubuzzi, des östlichsten Stammes der Wilzen angelegt, die rechts und links der Oder siedelten. Diese sollten dem Land auch ihren Namen geben. Seitdem ist der Name der Burg als Lebuz, Lebus oder Lubus überliefert. Die Burg wurde um 925 wahrscheinlich durch Streitigkeiten innerhalb des Stammes wieder zerstört.

 

Lebus war seit dem Jahr 1138 im Besitz der schlesischen Piasten und kam durch die Politik Heinrichs I. „des Bärtigen“ zweitweise an Großpolen. Im Jahr 1226 oder eventuell auch früher verlieh Heinrich I. dem Ort das Stadtrecht. In der Mitte des 13. Jahrhunderts ergriffen Askanier als Markgrafen von Brandenburg die Herrschaft über Lebus.

 

Lebus wurde im Jahr 1945 gegen Ende des Zweiten Weltkrieges bei den Kampfhandlungen im Zuge der Schlacht um die Seelower Höhen fast vollständig zerstört und in den 1950/60er Jahren wieder aufgebaut.

 

Lebus gehörte zu dem gleichnamigen Landkreis, der im Jahr 1950 in Kreis Seelow umbenannt wurde und 1952 nach Abschaffung der Länder in der DDR zum Bezirk Frankfurt (Oder) kam. Der Kreis wurde im Jahr 1990 wieder Teil des neu konstituierten Landes Brandenburg.

 

Im August des Jahres 2003 wurde der größte spätbronzezeitliche Fund im Oderraum in der Kleinstadt Lebus gemacht. Im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg wird der Bronzehort vom Burgberg Lebus der Öffentlichkeit gezeigt.

 

Die Blasonierung des Wappens lautet:“ In Blau auf grünem Boden ein springender goldener Wolf mit einem silbernen Lamm im Rachen.“ Das Wappen wurde am 3. Mai 2000 genehmigt.

 

Wenn Sie also gemeinsam mit Ihrer Familie eine große Veränderung in Ihrem Leben planen und schon lange von den eigenen vier Wänden träumen, so ist das Gebiet in und um Lebus für einen Hausbau bestens geeignet.

 

Selbstverständlich gibt es in Lebus und den umliegenden Städten und Gemeinden auch mehrere Einrichtungen für die Bildung unserer Jugend. Den Schülern stehen  Grundschulen, Förderschulen, Hauptschulen, Oberschulen, Gymnasien und verschiedene Berufsbildende Schulen zur Verfügung. Auf die jüngsten „Knirpse“ warten die Kindergärten in der Region.

 

Ganz bestimmt werden auch Ihre Kinder mit Begeisterung eine der Schulen oder einen Kindergarten in Lebus und der näheren Umgebung besuchen und viele neue Freunde finden, falls Sie sich für den Hausbau in diesem Gebiet entscheiden.

 

In Lebus befinden sich einige schöne Sehenswürdigkeiten wie z. B. das Haus Lebuser Land mit Informationen über die Geschichte und die touristischen Angebote der Stadt, die evangelische Stadtkirche Sankt Marien- sie wurde im Jahr 1806 im klassizistischen Stil als Ersatz für den abgebrannten mittelalterlichen Vorgängerbau errichtet und die evangelische Dorfkirche von 1687 im Ortsteil Wulkow.

 

Überzeugen Sie sich doch einfach selbst und schauen bei Gelegenheit in einem unserer Musterhäuser der Region vorbei. Lassen auch Sie sich begeistern, wie schnell und kostengünstig man in Lebus innerhalb kürzester Zeit ein wunderschönes Eigenheim bauen kann.

 

Es gibt also viele starke Argumente, die für einen Hausbau in diesem Gebiet sprechen.

 

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